Nachdem die Hitzewelle überwunden und der erste Teil der Langstreckensaison geschafft sind, haben wir endlich wieder Zeit für eine sachte Runde. Damit keine Langeweile aufkommt erkunden wir diesmal den Südwesten und treffen uns in Wannsee.
Irgendwann endet die Fahrbahn: schlechte Wegstrecke. Achtung. Das rote Schild meint eigentlich etwas anderes. Asphalt zu Ende. Straße vorbei. Bitte wenden oder vorsichtig weiter. Für uns beginnt dort der gute Teil. Hinter der letzten Bordsteinkante werden die Wege schmaler. Der Verkehr verschwindet, die Geräusche der Stadt bleiben zurück. Es riecht nach Kiefern, trockenem Sand und warmem Gras. Der Feierabend wird plötzlich länger.
Über den Feldern flimmert die Luft. In der Stadt steht die Wärme zwischen den Häusern, auf dem Sand liegt sie wie eine zweite Schicht. Der Asphalt gibt nichts mehr ab, er hat zu viel aufgenommen.
Über den Feldern flimmert die Luft. In der Stadt steht die Wärme zwischen den Häusern, auf dem Sand liegt sie wie eine zweite Schicht. Der Asphalt gibt nichts mehr ab, er hat zu viel aufgenommen.
Egal ob ihr die letzten Wochenenden auf der Langstrecke oder im Freibad verbracht habt, am Sonntag ist es endlich wieder so weit und wir machen eine entspannte Runde in unserem Kerngebiet um den Müggelsee. Euch erwartet guter Gravel und ein paar schöne flowige Trails und natürlich eine Kuchenpause.
Der Tag ist vorbei. Die Wärme noch nicht. Der Boden speichert den Tag noch. Asphalt, Schotter, Sand — alles gibt langsam zurück, was die Sonne hineingelegt hat. Genau dafür ist dieser Donnerstag da.
Egal ob ihr die letzten Wochenenden auf der Langstrecke oder im Freibad verbracht habt, am Sonntag ist es endlich wieder so weit und wir machen eine entspannte Runde in unserem Kerngebiet um den Müggelsee. Euch erwartet guter Gravel und ein paar schöne flowige Trails und natürlich eine Kuchenpause.
Berlin endet selten plötzlich. Meist wird die Stadt einfach dünner. Erst verschwinden die Häuser. Dann die Supermärkte. Dann die Straßenlaternen. Genau dort fahren wir.
Die Stadt steht. Blechkolonnen, rote Bremslichter, Kreuzungen voller Ungeduld. Wir rollen in die andere Richtung.
Diese Woche geht es nach Norden raus. Nicht spektakulär. Genau deshalb gut. Der Berliner Norden funktioniert anders als der Südosten: offener, direkter, weniger versteckt. Lange Wege, Windkanten, trockene Linien zwischen Stadtrand, Feldern und Kiefern. Wir sammeln unterwegs noch einmal im Prenzlauer Berg ein und ziehen dann gemeinsam weiter Richtung Außenkante der Stadt. Sobald der Asphalt aufhört, wird es ruhig.