Die Uhr ist zurückgestellt, die Feierabendrunde fährt im Dunkeln. Wofür ist Tageslicht da, für Arbeit oder Freizeit? Ein Essay über Sommerzeit und die Verfügung über unsere Zeit.
Nasses Laub, Nebel und frühe Dunkelheit: Wie du in Berlin auch im Herbst sicher mit dem Rad zur Arbeit pendelst – und abends vielleicht in den Wald abbiegst.
Der SPIEGEL hält laute Fahrradnaben für den Sportauspuff der Radfahrer. Dabei surrt die Nabe genau dann, wenn man nicht tritt. Eine Replik auf einen Text, der mit der Bordkanone auf eine Sperrklinke zielt.
Tutorials · Gewusst wie Retrofitlock Klettbänder scheuern den Lack runter und ruinieren Hosen. Wer seine Bikepacking-Tasche […]
Eine Rahmentasche aus dem Regal passt selten wirklich. Wer selbst näht, bekommt eine Framebag, die das eigene Rahmendreieck ausfüllt – nicht eines aus dem Katalog. Material, Schablone, Reißverschluss, Gurte und der Trick gegen das Ausbauchen am Tretlager, Schritt für Schritt.
Was heißt Betrug, wenn es nichts zu gewinnen gibt? Von 1894 bis 2026. Einstieg zum Grevet-Essay — Vollfassung auf Grevet.
Geschichte des Nachtradfahrens: Terront und das erste Paris–Brest–Paris 1891. Einstieg zum Grevet-Essay — Vollfassung auf Grevet.
815 Kilometer über die Alpen, auf der historischen Linie von 1894: der Einstieg zur Supergrevet-Reportage Mailand–München 2026 — die vollständige Fassung steht auf Grevet.
Der Rasenmäher hat einen Namen, der Bohrer hat einen. Das Fahrrad hat ein Dutzend: Drahtesel, Stahlross, Velo, Renner, Hobel, Bike, Gravel. Eine kleine Soziologie der Fahrradnamen – und was der Name verrät, den man wählt.