Diese Samstagstour führt Euch in die unbekannteren Ecken des Südens Berlins und wartet mit etwas Besonderem auf: Wir kehren auf halben Wege auf einem Hof ein, der nicht nur leckeres Essen, sondern auch einen Streichelzoo bietet. Party Pace!
Federleicht geht am kommenden Samstag Richtung Nordosten. Auf halben Wege machen wir bei einem Apfel Selbstpflückhof halt, uns die Taschen voll und kehren dann über den Wuhlewanderweg zurück nach Berlin. Diese Runde wird unterstützt von Fara Cycling und ListNRide, daher können wir Euch gratis Testräder von Fara anbieten. Wenn Ihr bislang noch nicht über ein Gravelbike verfügt, oder upgraden wollt, ist das
Federleicht geht am kommenden Samstag Richtung Nordosten. Auf halben Wege machen wir bei einem Bäcker Halt und kehren dann über den Wuhlewanderweg zurück nach Berlin.
17.-25. Juli Etappentour Berlin-Bamberg von WfF Europaradtour & CXB 17.-25. Juli Berlin – Bamberg Distanzca. 100km […]
Raedlerwald, also ein Wald extra für Räder? Prima, nehmen wir! Kommt bitte alle mit Eurem Waldfahrrad! Uns zieht es diese Woche in den Süden.
Keine Sorge, der kommende Donnerstag wird weder auf einer Kraftfahrstraße, noch auf den sprichwörtlichen Waldautobahnen stattfinden, wohl aber die Bundesautobahn 10 bis zu viermal kreuzen und dies noch dazu im Gelände. Wir verraten vorab so viel: Es geht Richtung Nordosten raus.
Die ägyptische Mythologie verehrt den Kranich als Ba-Vogel, in dessen Gestalt die freigewordenen Seelen nach dem Tod die einbalsamierten Körper zurücklassen und den Himmel küssen. Der Ba ist frei beweglich und genießt das Privileg der Exkursion. Weit im Westen Berlins findet man beides auf engem Raum: eine auf rätselhafte Weise mumifzierte Leiche eines Edelmanns, dem eine ruhelose Seele nachgesagt wird und einen der wichtigsten Kranichsrastplätze. In den Teichgebieten des Brandenburgischen Linums versammeln sich jeden Herbst über zehntausende Kraniche, bevor sie ihre lange Reise nach Ägypten antreten.
Die Hölle ist immer anders als gedacht. Am kommenden Donnerstag erkunden wir die oft kaum bekannten, ziemlich grünen und dörflichen Seite der Grenzsiedlungen im Berliner Osten. Seid gespannt!
Man sollte ja denken, dass ein Klärwerk sauber macht, aber tatsächlich sieht das Wasser rund um das Klärwerk Waßmannsdorf ziemlich verdächtig aus und es stinkt zum Himmel. Keine Gefahr für alle radfahrenden Schmuddelkinder also. Motto des Abends: immer schön dreckig bleiben!
Zonhoven umstandslos als das flämische Wort für 'Sandhaufen' zu übersetzen ist etymologisch falsch, in der CX-Welt aber wohl trotzdem zutreffend - schließlich steht das Zonhoven Superprestige Rennen ikonisch für die Sand- und Buddelkisten dieser Sportart. Kaum etwas repräsentiert CX so sehr wie der lange, einer Rutsche nicht unähnliche, Sandabhang, den links und rechts lange Zuschauerreihen säumen um die (nicht selten gefallenen) Held:innen des Sports zu bestaunen.