Zur Feier des Endes aller Gruppensport-Beschränkungen am 18.06 kann man auch mal Fünfte gerade und den Freitag einen Donnerstag sein lassen. Wir rufen daher am Freitag (!) den 18.06 zu einem Dreckigen Donnerstag rund um Suburbia im Nordosten auf. In der Woche darauf wird der Dreckige Donnerstag dann aber natürlich wieder auf einen Donnerstag fallen.
Die Route führt über Schleichwege heraus aus der Stadt und über das Erpetal bis Neuenhagen. Dort umkreisen wir entlang der Siedlungskanten die neue Einfamilienhausidylle (oder -Dystopie?).
Die Banane in der Rückentasche gehört fest zur Ikonografie des Radfahrens. Ihre gelbe Schale macht sie gut transportabel, sie ist leicht verdaulich und schmeckt zudem gut. Das bedeutet aber nicht, dass man sie nicht noch etwas pimpen könnte!
01. November 2020 Diesen Sonntag starten wir nach langer Zeit mal wieder im Westen. Es erwarten […]
29. Oktober 2020 Die ikonischen Szenen des ‚Three Peaks Cyclo-Cross‘, in denen sich eine lange Perlenkette […]
25. Oktober 2020 Brandenburg, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2020. Dies sind die Abenteuer des […]
17. Oktober Dieser Sachte Samstag ist einer besonders zähen Art von Dreck gewidmet: Kalk und Beton. […]
Die Vorhersage verspricht bestes Crosswetter, daher machen wir am Donnerstag mal wieder die Mügelz unsicher. Trails, Trails, Trails! Hoch, runter uns am Ufer lang. Muss man noch mehr sagen? Eigentlich nicht, oder? Also auf zur Anmeldung
Die Zeichen verdichten sich, dass der BER nun tatsächlich wie geplant um den 15. Oktober den Betrieb hochfahren wird. Auch wenn er der Geländefraktion (anders als der Straßenfraktion) als Spielplatz erhalten bleiben wird, wollen wir der Baustelle nochmal einen Besuch abstatten um das Nichts zu genießen.
04. Oktober 2020 Rieselfelder waren ein zentraler Teil der der Abwasserentsorgung der Metropole Berlin vom Ende […]
Jahrhundertelang pilgerten Gläubige entlang fester Routen zum angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien. Auch in der Region Berlin/Brandenburg verlaufen viele dieser Routen. Heute sind die alten Pilgerwege meist als Wanderwege ausgewiesen und eigenen sich häufig gut für Breitreifenräder. Bis nach Compostela werden wir es am Donnerstag nicht schaffen, aber zumindest fahren wir so weit raus, dass wir auf der Höhe von Bernau einen dieser alten Wege streifen.