Im Kalender unten: die anstehenden Einzeltermine. Darunter auch Termine der Fahrradszene, die wir dokumentieren, ohne sie zu veranstalten – etwa die Critical Mass Berlin am letzten Freitag im Monat.
Vom Wiener Becken über die Bucklige Welt, Fischbacher Alpen und Soboth bis an die Adria. Forstwege, Grenzstraßen, alte Bahntrassen und der Parenzana-Trail führen durch stille Gebirge und trockene Karsttäler bis ans Meer. Datum: Samstag, 25. Juli 2026Start: Wien (Inzersdorf), ÖsterreichZiel: Triest (Molo Audace), ItalienDistanz: ca. 650 kmHöhenmeter: ca. 14.000 mFormat: Selbstunterstützt / Non-Stop / GruppenstartUntergrund: […]
Die Critical Mass Berlin ist Berlins größte regelmäßige Fahrraddemo. Jeden letzten Freitag im Monat um 20 Uhr treffen sich mehrere hundert bis mehrere tausend Radfahrende am Mariannenplatz und Heinrichplatz in Kreuzberg zur gemeinsamen Ausfahrt durch Berlin. Die Critical Mass funktioniert ohne klassische Veranstalterstruktur, ohne Anmeldung und ohne vorab veröffentlichte Route. Wer kommt, fährt mit. Die […]
Die Critical Mass Berlin ist Berlins größte regelmäßige Fahrraddemo. Jeden letzten Freitag im Monat um 20 Uhr treffen sich mehrere hundert bis mehrere tausend Radfahrende am Mariannenplatz und Heinrichplatz in Kreuzberg zur gemeinsamen Ausfahrt durch Berlin. Die Critical Mass funktioniert ohne klassische Veranstalterstruktur, ohne Anmeldung und ohne vorab veröffentlichte Route. Wer kommt, fährt mit. Die […]
Ein Ritt über die Alpen, quer durch Geschichte und Geografie. Der Supergrevet Mailand–München folgt der Linie der ersten Transalp von 1894 – damals auf Starrgangrädern, in Wolle, mit Weinflasche statt Softflask. Heute ist das Werkzeug anders, aber die Aufgabe gleich geblieben: 750 Kilometer durch Täler, Regenwälder und graue Steine, hinauf zum Brenner, hinunter in die Kälte des Inntals, und weiter über den letzten Buckel ins Münchner Flachland.
Wer hier startet, bekommt keine Bühne, nur Stille und Steigung. Kein Rennen, keine Wertung, kein Applaus. Nur die Frage, wie weit du kommst, bevor der Kopf sagt: genug.
Die Strecke ist physisch fordernd, aber ehrlich – keine Tricks, kein Spektakel. Sie macht, was der Alpenbogen vorgibt.