Der Sommer ist jetzt wirklich vorbei. Die Sonne? Kommt nur noch als Gerücht hinter grauen Fassaden vor. Aber genau das ist unser Revier: Dreck, Dämmerung, Disziplin. „Nebel, Nässe, Nachglühen“ ist kein Ride für Schönwetterromantiker:innen, sondern für alle, die wissen, dass es kein schlechtes Wetter gibt – nur schlechte Ausreden. Wir fahren Richtung Südosten, wo die Stadt langsam ausfranst. Kiefern, Pfützen, Bahntrassen, weiche Trails. Dazwischen: kurze Stücke Asphalt – gerade genug, um zu merken, wie sinnlos er ist